30.000 Euro für die Ukraine
Dorstener „Unternehmer des Jahres“ spenden 30.000 Euro für die Ukraine!
„Danke“ an die Dorstener Zeitung für diesen Artikel…
Dorstener „Unternehmer des Jahres“ spenden 30.000 Euro für die Ukraine!
„Danke“ an die Dorstener Zeitung für diesen Artikel…
Hydrauliksysteme werden heutzutage in vielen Branchen und für diverse Anwendungen überall dort benötigt, wo effizient oft schwere Komponenten bewegt werden müssen. Sie gelten als zuverlässig, wartungsarm und langlebig. Doch die Leistung und die Nutzungsdauer insbesondere moderner Hydrauliksysteme steht und fällt auch mit der Qualität des verwendeten Öls.
Es ist daher nicht allein damit getan, bei der Erst- oder Neubeschaffung auf die Güte des Öls zu achten, denn ein hoher Reinheitsgrad sollte über den gesamten Lebenszyklus der Hydrauliksysteme gewährleistet sein. Das wiederum kann auf besonders effiziente Weise durch den Einsatz bestimmter Wartungsfilter gelingen, die seit Kurzem auf dem Markt verfügbar sind.
Eines der führenden Unternehmen im Bereich dieser spezialisierten Wartungsfilter sind die Dorstener Drahtwerke, die über mehr als 100 Jahre Erfahrung in der Herstellung von Metallfiltern und Filtergewebe verfügen. In Zusammenarbeit mit einem Kunden ist es hier kürzlich gelungen, den auf dem Markt einzigartigen Hydrolima Wartungsfilter zu entwickeln, dessen selbsttragende Metallkonstruktion keinerlei Kompromisse bei der zur Verfügung stehenden Filterfläche und der Durchlaufleistung eingeht. Auf diese Weise ist einerseits gewährleistet, dass nur gereinigtes Öl in den Kreislauf der Hydrauliksysteme gelangt und andererseits die Wartungszyklen maximal verlängert werden – was sich in einer ebenfalls maximalen Systemverfügbarkeit ausprägt. Darüber hinaus gestaltet sich der Wartungsprozess selbst bei Nutzung solcher Filter sehr viel einfacher und schneller als bei den bisher üblichen Verfahren. Am Ende der Entwicklungsphase war auch der Kooperationspartner der Dorstener Drahtwerke bei diesem Projekt vom Ergebnis überzeugt und eine Vielzahl alternativer technischer Ansätze des Wettbewerbs wurden verworfen.
Zu den häufigsten Anwendungsfällen zählt der Einbau des Hyrdrolima Filters in den Vorlauf einer Filtermaschine, meist vor die Pumpe. Dort hat der Filter die optimale Reinigungswirkung auf das Öl. Um die Lebensdauer des Öls und damit auch der Hydrauliksysteme weiter zu verlängern, haben die Experten aus Dorsten ergänzend zu den innovativen Filtern passende Drahtgewebe, Sinterpore™ Laminate und Fasermaterialien im Angebot, außerdem Komponenten daraus für die Druckrückführung und Tiefenfiltration von Partikeln bis zu 3 Mikrometer wie auch die Entfernung von freiem und gebundenem Wasser.
Bei den Dorstener Drahtwerken reiht sich die Entwicklung des neuen Hydrolima Wartungsfilters in eine über 100-jährige Geschichte voller Innovationen ein, die jeweils maßgeblich zum Nutzen der Kunden und der Lebenszeitverlängerung von Maschinen und Anlagen beigetragen haben.
Erfahren Sie jetzt mehr über Produkte zur Filtration…
Beim Stadtradeln Dorsten 2021 ist das Team Dorstener Drahtwerke mit 3.407 Kilometern auf Platz 17 geradelt. Als besonderen Anreiz hatten die Dorstener Drahtwerken den drei am meisten geradelten Mitarbeitern ein kleines Geschenk ausgelobt.
Die Geschenke in Form von Gutscheinen wurden durch Geschäftsführer Rüdiger Tüshaus an die Erstplatzierten übergeben:
Rüdiger Tüshaus, der selbst aktiv mitradelte, dankte den Mitarbeitern für ihr Engagement und lobte deren Umweltgedanken.
Artikel aus DORSTENER ZEITUNG vom 10.09.2021
Dass die Dorstener Drahtwerke heimatverbunden sind, dafür steht schon der Name. Doch das Familienunternehmen steckt schon seit vielen Jahren in einem Dilemma. Am Stammsitz an der Marler Straße ist kein Platz mehr, deshalb weichen die Drahtwerke jetzt zum zweiten Mal in die unmittelbare Nachbarschaft aus.
An der Werrastraße im Industriepark Dorsten/Marl, streng genommen auf Marler Gebiet also, ist in den letzten Monaten eine neue Produktionshalle von 3.600 Quadratmetern Größe entstanden, direkt neben einer gleichgroßen Produktionsstätte, die bereits 2008 gebaut wurde. Rund vier Millionen Euro investieren die Dorstener Drahtwerke diesmal in die neuerliche Expansion, an diesem Samstag (11. September) wird Baufest gefeiert.
„Die wirtschaftliche Situation wegen der Corona-Pandemie hat uns kurz an den Plänen zweifeln lassen“, gibt Geschäftsführer Rüdiger Tüshaus zu. „Wir haben zwei Nächte mehr darüber geschlafen und uns dann aber doch zu diesem für unser Unternehmen wichtigen Schritt entschieden.“
„Am besten mit lokalen Firmen bauen“
Baumaterialien seien zwischenzeitlich teurer geworden, Verzögerungen in der Bauphase allerdings mit einigen Wochen noch im Rahmen geblieben. „Es hat sich gezeigt, dass man letztendlich mit lokalen Firmen am besten bauen kann“, so Tüshaus.
Jetzt ist die neue Halle für die Konfektion, Weiterverarbeitung, für Lager und Versand von Drahtgeweben und Schweißgittern fast fertig. Gleich nebenan im Indupark werden sie seit 2008 produziert. Auf dem Dach wird eine Photovoltaikanlage Installiert. „Der erste Teil soll bereits zum Jahresende grünen Strom produzieren“, erklärt Paul Tüshaus, seit 2019 im Familienunternehmen und für Vertrieb und Marketing zuständig.
In dem fertigen Hallenbau sind viele fleißige Helfer mit den Installationsarbeiten für eine moderne Produktionsinfrastruktur beschäftigt. „Ab Oktober sollen die ersten Materialien von der Marler Straße zur Werrastraße umziehen“, sagt Rüdiger Tüshaus. „Bis zum Jahresende soll die gesamte Fertigung für den Bereich Maschenware und Konfektion im Indupark hochwertige Drahtgewebe, Schweißgitter, Siebe, Filter und vieles mehr hier erfolgen.“
Neue Arbeitsplätze schaffen
Am Stammsitz in Dorsten wird derweil bereits an einer Produktionserweiterung für den Bereich Draht gearbeitet. Neue Drahtziehmaschinen werden auch für neue Produkte angeschafft. „Die Investitionen werden die Leistungsfähigkeit der Dorstener Drahtwerke erhöhen und zur Sicherung und Schaffung qualitativ hochwertiger Arbeitsplätze beitragen“, meint der Geschäftsführer. Etwa 140 sind es derzeit in Dorsten und Marl, einige könnten in nächster Zeit dazukommen.
Lesen Sie diesen und weitere interessante Artikel in der DORSTENER ZEITUNG.
Bei den Dorstener Drahtwerken konnte ein weiteres Arbeitsjubiläum gefeiert werden. Martina Fuest begann ihre Tätigkeit bei den Dorstener Drahtwerken am 1. August 1993. Zunächst absolvierte sie erfolgreich eine Ausbildung zur Industriekauffrau. Danach wechselte sie in den Einkauf und übernahm später Aufgaben in der Finanzbuchhaltung. Darüber hinaus ist sie im kaufmännischen Bereich für Tochterunternehmen tätig.
In einer Feierstunde zum 25-jährigen Arbeitsjubiläum dankte Geschäftsführer Volker Tüshaus der Jubilarin für die langjährigen Dienste und Treue zum Unternehmen. Im Namen des Betriebsrates übergab Kai Großblotekamp ein kleines Geschenk.
Die Dorstener Drahtwerke haben den Startschuss zur Erweiterung der Produktion von Drahtgeweben, Schweißgittern und konfektionierten Teilen am Standort Dorsten gegeben. Die Fertigungsflächen wurden wegen der ausgeweiteten Fertigungsmöglichkeiten zu eng und logistische Bottelnecks müssen behoben werden. Die fast 4000 qm großen neuen Hallen an der Werrastr. werden den neuesten Ansprüchen bzgl. Materialfluss, Qualitätstechnik und Arbeitssicherheit gerecht. Der Umzug soll zum Herbst 2021 stattfinden.
Wir begrüßen Sie herzlich auf unserer neuen Webseite. Die Dorstener Drahtwerke gibt es seit über 100 Jahren und nun auch mit einem neuen Internetauftritt. Wir fügen stetig neue Inhalte hinzu, daher lohnt es sich in Zukunft öfter vorbeizuschauen!
