Architekturgewebe

Drahtgewebe haben in den vergangenen Jahren immer mehr Anwendungen in der Architektur gefunden. Dies liegt vor allem an der gestiegenen Verfügbarkeit verschiedenster Metalldrähte sowie der Weiterentwicklung von Webverfahren und Bindungsarten.

Die Verwendungsmöglichkeiten sind dabei so variabel wie die Gewebe selbst. Im Objektbau und Interior können sie beispielsweise als Decken- und Wandverkleidung oder als Raumteiler zum Einsatz kommen. Feine, glitzernde Geflechte werden zudem besonders gerne für den Leuchtenbau verwendet. In anderen Bereichen der Architektur dienen Drahtgewebe als Geländerfüllung oder spenden als Fassadenverkleidung wichtigen Sonnen- und Sichtschutz. (Foto: bewegliche Fenster-Elemente aus Metallgewebe, Hotel am Remspark)

Meist handelt es sich um Edelstahl-, Messing- oder Bronzegewebe in den verschiedensten Kombinationen aus Maschenweite, Drahtform und -stärke. Ein gutes Architekturgewebe verbindet Design und Ästhetik mit praktischem Nutzen. Die Nichtbrennbarkeit, Langlebigkeit und Nachhaltigkeit machen es zu einem beliebten Material in der Architektur.

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